Ferienprogamm 2021 bei den Buchbergsschützen Reut

Traditioneller Sommerbiathlon witterungsbedingt leider ins „Wasser“ gefallen


Einige Teilnehmer beim Ferienprogramm der Buchbergschützen am vereinseigenen Rosenschießstand.

Reut. Obwohl der traditionell aufgebaute Sommerbiathlon Parcours mit 4 Lichtgewehrständen gleich zu Beginn einem nicht mehr enden wollenden kräftigen Regenschauer zum Opfer fiel, ließen sich die Verantwortlichen der Buchbergschützen um Anna Hölzlwimmer und die teilnehmenden 21 Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren die Freude an dem bevorstehenden Nachmittag nicht verderben. Kurzerhand wurden die Lichtgewehrstände im Schützenhaus unter Dach aufgebaut. Unter fachkundiger Anleitung der Vereins C-Trainer versuchten alle in Vierergruppen die 5 Zielscheiben so schnell wie möglich zu treffen. Da die Zielkreise bei einem Treffer ihre Farbe wechselten, fühlten sich die Teilnehmer fast wie bei einem echten Biathlonwettkampf.

Und wenn die Elektronik dann 5 Treffer anzeigte, war die Freude natürlich besonders groß. Nachdem sich das Wetter wieder aufhellte wurde auch der vor dem Schützenhaus aufgebaute vereinseigene Rosenschießstand noch ausgiebig genutzt. Die älteren Teilnehmer durften zwischenzeitlich auch mal ein Luftgewehr, natürlich unter Einhaltung aller Sicherheitsvorschriften, auf den elektronischen 10 Meter Schießständen ausprobieren, wobei die 10, also ein Treffer genau in die Mitte der Scheibe, erstaunlich oft gelang. Alle Teilnehmer wurden mit einer Brotzeit und Getränken versorgt und erhielten zum Dank für die gezeigten Trefferleistungen und ihr diszipliniertes Verhalten noch ein kleines Geschenk. Das Training für die Jungschützen, zu dem auch Neumitglieder gerne willkommen sind, findet wieder ab 10. September jeden Freitag um 17.30 Uhr im Schützenhaus statt.

Buchbergschützen beim Shooty Cup 2021 auf Platz 3

4 Schülerschützen aus Reut nahmen beim Endkampf in München Hochbrück teil

Die erfolgreichen Teilnehmer von links: Benedikt Boot (165 Ringe), Johanna Stadler (186), Katja Pinzl (182) und Marina Blöchl (179). Stehend dahinter Trainer und Betreuer Ludwig Waldhör.
Hinter den beiden Mannschaften von RWS Franken belegten die Buchbergschützen mit (von rechts) Johanna Stadler und Katja Pinzl den 3. Platz.

Reut. Teilnahmeberechtigt für den diesjährigen Shooty Cup waren alle Schülerschützen aus ganz Bayern. Es konnten beliebig viele Mannschaften bestehend aus 2 Schützen eines Vereins teilnehmen. Beim kürzlich stattfindenden Endkampf der 44 Besten in München Hochbrück qualifizierten sich mit Benedikt Boot und Marina Blöchl sowie Katja Pinzl und Johanna Stadler gleich zwei Mannschaften der Buchbergschützen. Es wurde ein Wettkampfprogramm mit 20 Schuss in vollen Ringen durchgeführt. Dass sie ihr Hobby trotz der langen Corona-Trainingspause nicht verlernt hatten, stellten alle 4 unter Beweis. Johanna Stadler und Katja Pinzl erreichten mit 186 und 182 Ringen Platz 3 in der Gesamtwertung. Benedikt Boot und Marina Blöchl belegten mit 165 und 179 Ringen Platz 15.

Die Buchbergschützen Reut in Coronazeiten

Talentschmiede immer noch in der Corona-Zwangspause

Ende Dezember 2019 wurden die Vereinsmeister noch im Rahmen der Aktivenfeier geehrt. Vorne mit großen Pokalen die drei Gesamtvereinsmeister Stephan Karpfinger, Sarah Grubmüller und Alina Tauer, dahinter der Sieger beim besten Trainigsblattl Michael Gruber.

Reut. Wie ein Virus ein ganzes Vereinsleben zum Erliegen bringen kann, das müssen auch die Buchbergschützen aus Reut schmerzlich erfahren. Auch die Abteilung Böllerschützen und vor allem die Schützenjugend sind sehr stark von der jetzigen Situation betroffen.

Eine Saison hält normalerweise viele Überraschungen für die Mitglieder bereit. Sei es die Königsproklamation, die lustigen Geschichten, die der Nikolaus jedes Jahr erzählt oder einfach die Ergebnisse bei den spannenden Wettkämpfen. Doch mit dieser Aufregung hat keiner gerechnet: Seit dem 1. bundesweiten Lockdown Mitte März 2020 ist das Vereinsleben bis auf kurzzeitige Lockerungen so gut wie zum Erliegen gekommen. Sämtliche Veranstaltungen sowie Wettkämpfe einschließlich der Bayerischen und Deutschen Meisterschaften mussten abgesagt werden. Im Sommer 2020 gab es kurzzeitige Lockerungen, was das Training ab dem 08. Juni unter Hygieneauflagen ermöglichte. So waren ab Juli auch einzelne Luftgewehr- und Kleinkaliber-Wettkämpfe für Kaderschützen, bei den BBS Reut für Anna Hölzlwimmer, Sarah Grubmüller, Jolanda Prinz und Lena Waldhör, möglich. Hoffnungsvoll konnte die Saison 2020/21 am 11. September mit einem eingeschränkten Gaststubenbetrieb wieder aufgenommen und die Planung für die neue Wettkampfsaison konkretisiert werden. Nach den Abgängen aus der 1. Mannschaft von Anna Hölzlwimmer 2019 zu Niederlauternbach in die 2. Luftgewehr Bundesliga sowie 2020 von Sarah Grubmüller zum Bund München (1. Bundesliga), Stefan Haslinger nach Machendorf und Jolanda Prinz nach Niedererlbach (jeweils Bayernliga) konnte erfreulicherweise auf die Nachwuchstalente der Buchbergschützen zurückgegriffen werden. So bilden die neue Niederbayernligamannschaft Eva Hutterer, Simone Waldhör, Lena Waldhör, Alina Tauer und Alexander Pinzl. Für Erfolgserlebnisse sorgten bei den ersten drei Begegnungen „ohne Zuschauer“ bereits 2 Siege, bevor der Wettkampfbetrieb coronabedingt wieder pausieren musste.

Die aktuelle 1. Mannschaft der BBS Reut in der Niederbayernliga mit von links: Lena Waldhör, Eva Hutterer, Alexander Pinzl, Alina Tauer und Simone Waldhör.

Am 25. September startete die Vereinsmeisterschaft mit dem traditionellen Königsschießen, welche aufgrund des zweiten Lockdowns nicht mehr in einem Finalschießen mündeten. Rundenwettkämpfe, die bis dato durchgeführt werden konnten, wurden zunächst ausgesetzt. Ab 23. Oktober war schließlich wieder Schluss und bis auf Weiteres der letzte Schützenhausabend. Umgehend folgten auch die Absagen des Landkreispokal- und des Gauschießens.

Die seit Ende 2019 immer noch amtierenden Majestäten der Buchbergschützen.
Von links: 2. Gaujugendritterin Alina Tauer, 1. Jugendritter Jakob Grubmüller, Jugendkönig Fabian Hofbauer, 2. Jugendritterin Katja Pinzl, 1. Ritterin Anna Hölzlwimmer, Schützenkönigin Jolanda Prinz und 2. Ritter Christian Meier.

Der Schützenball am 07. November, während dem normalerweise die neuen Könige und Ritter bekannt gegeben werden, wurde ersatzlos gestrichen. Damit fiel für uns Schützen – jung sowie „alt“ – einer der schönsten Abende des ganzen Jahres weg, an dem meist fröhlich bis in die frühen Morgenstunden gefeiert wurde, berichten Eva Hutterer und Jolanda Prinz. Die Bekanntgabe der bereits ausgeschossenen neuen Schützenkönige/-innen und der Ritter 2020/21 wird somit wohl erst in der darauffolgenden Saison 2021/22 stattfinden. Zur Unterstützung der heimischen Gastronomie bestellte die Schützenfamilie zumindest das „Schützenballessen to go“ beim Gasthaus Schreiner, wo der Schützenball traditionell gefeiert wird.

Das waren noch Zeiten, als beim Schützenball 2019 zur Musik der Gruppe Beat4You dicht gedrängt das Tanzbein geschwungen wurde.

Auch im Dezember fielen alle Veranstaltungen aus. Dazu gehören die Nikolausfeier, das Weihnachtsanschießen der Böllerschützen, das Schützenkranzl mit Aktivenfeier, die Christbaumversteigerung und die alljährliche Jugendfahrt in ein Hallenbad. Im Februar 2021 wurden wie letztes Jahr die Bezirksmeisterschaften und die Rundenwettkämpfe endgültig abgesagt. Der Plan war zunächst, die Gaumeisterschaften, die im Januar geschossen werden sollten, nachzuholen, und diese Ergebnisse für die Bayerischen Meisterschaften weiterzumelden, doch auch diese Idee musste letztlich verworfen werden.

Dank der hervorragenden Arbeit der Vereins- Bezirks- und Bayernkadertrainer qualifizierten sich in den letzten Jahren vor allem immer mehr Jungschützen zu den Bayerischen- und Deutschen Meisterschaften. Auf dem Bild die Teilnehmer an der „Bayerischen“ 2019.

Trotz des Lockdowns fand im März die Sichtung für den Nationalkader Armbrust 10m statt. Jolanda Prinz nahm dabei sehr erfolgreich teil und qualifizierte sich über zwei Wertungsdurchgänge für die Nationalmannschaft. Aufgrund der immer weiter steigenden Infektionszahlen wurde das Fischessen am Karfreitag gestrichen und auch die Jahreshauptversammlung, die Böllerschützenversammlung und das Maifest müssten ausfallen.

Die Böllerschützen beim Gruppenbild nach ihrem letzten öffentlichen Auftritt beim Maifest 2019 mit einigen befreundeten Böllerschützen aus Reischach.

Auch das Schützenmeisteramt um 1. Vorstandssprecher Gerhard Funk-Stock und die gesamte Vorstandschaft stellte sich auf die neue Situation ein und stimmt sich jetzt per Videokonferenzen über die anstehenden Themen ab. So wird derzeit im Schützenhaus die Umrüstung der alten Öl- auf eine Fernwärmeheizung in Angriff genommen, um nur ein Thema zu nennen. Erfreut zeigt man sich auch darüber, dass, obwohl vereinsseitig derzeit keine Freizeitaktivitäten angeboten werden können, so gut wie alle Mitglieder den Buchbergschützen die Treue halten. Auch Aufgrund von zahlreichen Spenden der Heimischen Bankinstitute, der Gemeinde Reut sowie auch der Landkreis- und Regierungsebene, zur Bewältigung der laufenden Kosten, blickt die Vorstandschaft zuversichtlich in die Zukunft.
Für die aktiven Schützen und Jungschützen bleibt bis auf weiteres nur Trockentraining zu Hause, das heißt Schießen ohne Munition. Allerdings wird auch dies mit der Zeit immer eintöniger und selbstverständlich bräuchte man einen Trainer, der sich um Probleme – beispielsweise in der Anschlagstechnik – kümmert. Die Schießabende am Freitag sind jedoch nicht nur wichtig für das Training, sondern auch für das Pflegen sozialer Kontakte, was einen wesentlichen Teil des Abends ausmacht. Dabei wird oft Schafkopf gespielt, einfach nur geredet und sehr viel gelacht. Die Ungewissheit, ob Wettkämpfe und Meisterschaften überhaupt stattfinden, lässt den Ansporn für das Trockentraining noch mehr sinken. Die Motivation auf ein bestimmtes Ziel, zum Beispiel die Bayerische Meisterschaft, hinzuarbeiten, fällt weg. Man weiß nicht mehr wirklich, wofür man eigentlich trainiert. Für viele ist es sicher auch schwierig, nach dieser langen Pause wieder in den Schießsport hineinzufinden. Aber die Buchbergschützen lassen sich nicht unterkriegen, die Freude auf die zukünftigen Trainings- und Gesellschaftsabende nach Corona steigt und wir glauben fest daran, dass ihr alle beim „Neubeginn“ wieder mit von der Partie seid!

Jolanda Prinz schafft Sprung in den Nationalkader

Platz 2 reichte für den Einzug ins Nationalteam der Armbrustschützen

Jolanda Prinz mit ihrem Sportgerät, der Armbrust. (April 2021)

 

Reut. Bei der kürzlich in München-Hochbrück stattfindenden Sichtung für den Nationalkader der Armbrustschützen nahm Jolanda Prinz in der Klasse U23 erfolgreich teil.
Hauptsächlich ist das Luftgewehrschießen ihr Hobby, aber vor etwa 2 Jahren entdeckte sie auch ihre Liebe zum Kleinkaliber- und Armbrustschießen. Im Gegensatz zum Luftgewehrschießen mit Druckluftkartuschen wird der Bogen der Armbrust mittels eines Spannhebels durch Muskelkraft auf Zug gebracht. Geschossen wird mit einem Gewindebolzen auf Papierscheiben in 10 Meter Entfernung, die auf einem Bleiblock befestigt werden. Nach jedem Schuss wird der Bolzen aus dem Blei hinter der Zielscheibe herausgedreht und wiederverwendet. Nach Platz 3 bei den Bayerischen- und Platz 7 bei den Deutschen Meisterschaften 2019 erhielt Jolanda Prinz bereits für das Frühjahr 2020 eine Einladung zum Nationalkadersichtungsschießen in Frankfurt am Main. Leider musste dieses mit drei Wettkämpfen an zwei Tagen geplante Event wegen der Coronapandemie verschoben werden. Aufgrund des immer noch andauernden Infektionsgeschehens wurde der Wettkampf heuer kurzerhand nach München (Olympia-Schießanlage Hochbrück) mit nur 2 Wertungsdurchgängen verlegt. Da Jolanda Prinz wegen des Lockdowns nur unter erschwerten Bedingungen trainieren konnte, startete die Vorbereitung zur Sichtung erst zwei bis drei Wochen vor dem Wettkampf. Teilnahmevoraussetzung war ein negativer Coronatest sowie ein ausgefüllter Fragebogen zur Einlasskontrolle auf die Schießanlage in der Landeshauptstadt. Anschließend wurden Ausweise verteilt, mit denen sich die Sportler auf dem Gelände frei bewegen konnten. Corona hinterließ trotzdem seine Spuren, denn fast die Hälfte der Eingeladenen sagte die Sichtung bereits im Vorfeld ab, erschien nicht zum Wettkampf. Nach der Begrüßung startete der erste Schießdurchgang nach den Wettkampfregeln der Internationalen Armbrustschützen Union. Dabei hatte man für 40 Schuss einschließlich Probeschüsse 90 Minuten Zeit. Mit 385 von 400 möglichen Ringen lag Jolanda Prinz zunächst auf dem ersten Platz. Nach einer Pause ging es mit dem zweiten Durchgang weiter, bei dem Jolanda Prinz 374 Ringe erreichte. Damit sicherte sie sich den zweiten Platz in der Gesamtwertung der Junioren und kam in den Nationalkader. Ob die für Mai geplante Qualifikation für die WM in Lettland stattfinden kann, ist derzeit jedoch noch ungewiss.

Indes: Neben den drei aktuellen Bayernkader-Schützinnen Lena Waldhör, Sarah Grubmüller und Anna Hölzlwimmer befindet sich nun auch Jolanda Prinz in guter Gesellschaft der Talentschmiede der Buchbergschützen Reut.

Coronabedingte Absagen der Buchbergschützen Reut 2021

Aufgrund der derzeitigen Corona-Situation werden folgende Termine der Buchbergschützen Reut abgesagt. Das traditionelle Fischessen am Karfreitag den 02. April, die Jahreshauptversammlung am 23. April, die Böllerschützenversammlung am 25. April sowie das Maifest am 1. Mai. Ersatztermine für die Jahreshauptversammlungen mit Neuwahlen werden rechtzeitig in der PNP bekannt gegeben.

Vereinsmeister 2019/20 beim Schützenkranzl bekanntgegeben

76 Teilnehmer bei den Vereinsmeisterschaften – zwei Buchbergschützen im Bayernkader

Die erfolgreichen Teilnehmer der Vereinsmeisterschaft. Vorne von links: Benedikt Boot, Lena und Anna Waldhör, Johanna Stadler, die drei Gesamtvereinsmeister Stephan Karpfinger, Sarah Grubmüller und Alina Tauer, Anja Pinzl, Simone Pleininger, David Hutterer und Jakob Grubmüller. Mittlere Reihe von links: Bgm. Otto Haslinger, Schützenmeister Gerhard Funk-Stock, Ludwig Waldhör, Sieger beim besten Trainigsblattl Michael Gruber, Karl Leitner, Georg Schwemmer, Thomas Steiner und Walter Pinzl. Hintere Reihe von links: Maria Waldhör, Maria Pinzl, Gudrun Danninger, Elke Hutterer, Beate Pinzl, Stefan Pleininger, Florian Karpfinger, Stefan Haslinger, Eva Hutterer und Jolanda Prinz.

Reut. Mit der Ehrung der neuen Vereinsmeister im Rahmen des Schützenkranzls haben die Buchbergschützen den sportlichen Teil des Jahres 2019 abgeschlossen. Einen dicken Stapel an Urkunden, Medaillen und Pokalen hatte Sportleiter Walter Pinzl vor Beginn der Ehrungen vor sich liegen. Derzeit haben die Buchbergschützen mit Anna Hölzlwimmer und Sarah Grubmüller 2 Bayernkaderschützinnen in ihren Reihen, betonte Pinzl bei seinen Ausführungen. Insgesamt beteiligten sich 76 Schützen an den Vereinsmeisterschaften. Die Schüler schossen dabei 20, die passiven Schützen und die Teilnehmer der Seniorenklassen 30 und die aktiven Schützen 40 Schuss. Bei den Jüngsten siegten in der Klasse Lasergewehr Auflage: 1. Benedikt Boot mit 147 Ringen, 2. Tim Stieglbauer 146 Ringe, 3. Emily Dallmeier 124 Ringe. Neue Vereinsmeister mit dem Luftgewehr in der Klasse Schüler wurden: 1. Anna Waldhör mit 186 Ringen, 2. Johanna Stadler 183 Ringe, 3. Fabian Hofbauer 175 Ringe. Jugend: 1. Eva Hutterer 389 Ringe, 2. mit je 380 Ringen wurden Lena Waldhör und Simone Pleininger; Juniorenklasse: 1. Sarah Grubmüller 395 Ringe, 2. Jolanda Prinz 388 Ringe, 3. Stefan Pleininger 378 Ringe; Schützenklasse aktiv: 1. Anna Hölzlwimmer 396 Ringe, 2. mit je 385 Ringen wurden Simone Waldhör und Stefan Haslinger; Schützenklasse passiv: 1. Beate Pinzl 265 Ringe, 2. Brigitte Rogger 195 Ringe; Altersklasse aktiv: 1. Christian Pinzl 377 Ringe, 2. Josef Prinz 367 Ringe, 3. Walter Pinzl 361 Ringe; Altersklasse passiv: 1. mit je 242 Ringen wurden Gudrun Danninger und Elke Hutterer, 3. Hildegard Pleininger 214 Ringe; Seniorenklasse frei: 1. Karl Leitner 282 Ringe; Seniorenklasse aufliegend: 1. Karl Leitner 293 Ringe, 2. Georg Schwemmer 291 Ringe, 3. Johann Schantz 287 Ringe. Mit der Luftpistole siegten in der Klasse Schüler: 1. Leon Zeni 129 Ringe, 2. Jakob Grubmüller 95 Ringe; Jugend: 1. David Hutterer 292 Ringe, 2. Simone Pleininger 288 Ringe, 3. Anja Pinzl 196 Ringe; Junioren: 1. Jolanda Prinz 330 Ringe, 2. Andreas Steiner 321 Ringe, 3. Florian Karpfinger 275 Ringe; Schützenklasse aktiv: 1. Ludwig Waldhör 358 Ringe, 2. Stephan Karpfinger 337 Ringe, Schützenklasse passiv: 1. Maria Waldhör 249 Ringe, 2. Beate Pinzl 224 Ringe; Altersklasse aktiv: 1. Thomas Steiner 323 Ringe; Altersklasse passiv: 1. Christian Pinzl 220, 2. Maria Pinzl 216, 3. Elke Hutterer 213 Ringe; Senioren: 1. Johann Meier 183 Ringe; Seniorenklasse aufliegend: 1. Alfred Peukert 199 Ringe. Die Gesamtvereinsmeister bei den Erwachsenen in den Sparten Luftgewehr und Luftpistole wurden in einem Finalschießen ermittelt. Um den Wettbewerb für die Zuschauer interessanter zu gestalten, schied nach jedem Durchgang derjenige der 9 Finalisten mit dem schlechtesten Schuss aus, bis zum Schluss die Gesamtvereinsmeister übrig blieben. Die drei besten in der Sparte Luftgewehr wurden: 1. Sarah Grubmüller 2. Stefan Haslinger und 3. Lena Waldhör. Bei der Sparte Luftpistole siegten: 1. Stephan Karpfinger, 2. Ludwig Waldhör, 3. Andreas Steiner. Auch bei den Jungschützen wurde ein Finalschießen mit dem Luftgewehr durchgeführt. Dabei schossen die 9 besten der Vereinsmeisterschaft nach Startansage und Zeitlimit jeweils 10 Schuss. Gesamtvereinsmeister bei den Jungschützen wurde Alina Tauer mit 99,3 Ringen. Knapp dahinter belegte Anna Waldhör mit 98,5 Ringen Rang 2, gefolgt von David Hutterer, welcher mit 97,4 Ringen dritter wurde. Walter Pinzl lobte den großen Trainingsfleiß, vor allem den der Jungschützen, die dafür mit Pokalen belohnt wurden. Erste wurde hier Lena Waldhör mit 81 Trainingseinheiten. Auf Platz 2 folgte ihr Anna Waldhör mit 65 Einheiten. Den dritten Platz mit 53 Übungseinheiten erreichte Alina Tauer. Beim Wettbewerb um das beste Trainingsblattl teilten sich Anna Hölzlwimmer und Michael Gruber jeweils mit einem 0,0 Teiler souverän Platz 1. Der dritte Platz ging an Ludwig Waldhör mit einem 2,1 Teiler. Insgesamt 28 Sachpreise wurden an die Besten ausgegeben. In geselliger Runde ließen die Buchbergschützen ihr Schützenjahr ausklingen.

Jolanda Prinz und Fabian Hofbauer sind die neuen Könige 2019/2020

Lena Waldhör und Stefan Haslinger danken nach zweijähriger Regentschaft ab.

Die neuen Könige und Ritter beim Schützenball. Von links: 2. Gaujugendritterin Alina Tauer, 1. Jugendritter Jakob Grubmüller, Jugendkönig Fabian Hofbauer, 2. Jugendritterin Katja Pinzl, 1. Ritterin Anna Hölzlwimmer, Schützenkönigin Jolanda Prinz und 2. Ritter Christian Meier.

Reut. Die neue königliche Regentschaft der Buchbergschützen wurde während des Schützenballs im Gasthaus Schreiner feierlich bekannt gegeben. Gespannt verfolgten die Gäste, ob der bisherige Schützenkönig Stefan Haslinger und die Jugendkönigin Lena Waldhör ihre jeweils zweijährige Regentschaft verteidigen und evtl. ein Tripple erreichen konnten. Der 1. Vorstandssprecher Gerhard Funk-Stock begrüßte zu Beginn die zahlreichen Gäste, darunter den ersten und dritten Bürgermeister Otto Haslinger und Konrad Prinz, Pfarrer Wolfgang Reincke, die gemeindlichen Vereinsabordnungen sowie die sehr zahlreich erschienene Abordnung des Nachbarschützenvereins aus Eggstetten. Die Bekanntgabe und Ehrung der neuen Majestäten übernahmen Gerhard Funk-Stock, Sportleiter Walter Pinzl und Bürgermeister Otto Haslinger gemeinsam. Die erste Überraschung gab es bei den Jungschützen. Die zweijährige Regentschaft von Lena Waldhör beendete Fabian Hofbauer, welcher mit einem hervorragenden 32,0 Teiler erstmals den Titel des Jungschützenkönigs errang. 1. Ritter wurde Jakob Grubmüller mit einem 42,7 Teiler. Mit einem 75,4 Teiler errang Katja Pinzl den Titel der 2. Ritterin. Auch bei den Erwachsenen endete die zweijährige Regentschaft von Stefan Haslinger. Den Titel der Schützenkönigin der Buchbergschützen Reut holte sich Jolanda Prinz mit einem 56,0 Teiler. Als Zweit- und Drittplatzierte folgten ihr die 1. Ritterin Anna Hölzlwimmer mit einem 74,0 Teiler sowie der 2. Ritter Christian Meier mit einem 82,2 Teiler. Sichtlich stolz übernahmen die neuen Hoheiten die Königsketten von ihren Vorgängern. Geehrt wurde auch noch Alina Tauer, welche beim erst kürzlich stattfindenden Gauschießen des Schützengaues Simbach zur 2. Gaujugendritterin gekürt wurde. Als erste Amtshandlung tanzte die neue Schützenkönigin einen Ehrenwalzer, zu dem sich auch die Ritter einreihten. Die Band „Beat 4 you“ heizte alt und jung mit ihrem großen Repertoire an Tanzmusik kräftig ein, sodass bei bester Stimmung noch bis spät in die Nacht gefeiert wurde.

Sommerbiathlon 2019 bei den Buchbergsschützen Reut

18 Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren gingen an den Start

Die Teilnehmer beim Ferienprogramm der Buchbergschützen mit den beiden Jugendleitern Anna Hölzlwimmer (links hinten) und Stefan Haslinger (2. von rechts hinten) und ihren Helfern.

Die Sommerbiathleten am Schießstand unter fachkundiger Betreuung.

Emily Dallmeier mit vollem Einsatz auf der Laufstrecke.

Miriam Ortmaier mit vollem Einsatz am Blasrohr.

Reut. Einen erlebnisreichen und spannenden Nachmittag erlebten 18 Kinder bei angenehmen Temperaturen im Rahmen des Ferienprogramms der Gemeinde Reut. Die Verantwortlichen der Buchbergschützen gaben sich alle Mühe und hatten die nötigen Gerätschaften für einen Sommerbiathlon vor dem Schützenhaus aufgebaut. Die dazu benötigten Lichtgewehre wurden vom Schützenbezirk Niederbayern ausgeliehen. Gestartet wurde in zwei Altersgruppen. Insgesamt waren drei Runden mit jeweils 300 Meter Laufstrecke zu absolvieren. Dazwischen wurden, fast wie beim echten Biathlon, an den vorhandenen 4 Schießständen je 5 Schuss auf Biathlonzielscheiben abgegeben. Für jeden Fehlschuss gab es 15 Sek. Zeitaufschlag. Da waren natürlich alle mit vollem Eifer dabei und versuchten eine so kurze Zeit wie möglich zu erreichen. Außerdem konnten sich die Teilnehmer unter fachkundiger Hilfestellung beim vereinseigenen Rosenschießstand und einem extra aufgebauten Pfeil- und Bogenschießstand versuchen. Auch ein Blasrohrschießstand wurde mit großer Begeisterung ausprobiert. Als Belohnung gab es für alle Teilnehmer einen Preis sowie eine Brotzeit und Getränke. Das Training für die Jungschützen, zu dem auch Neumitglieder gerne willkommen sind, findet wieder ab 6. September jeden Freitag um 17.30 Uhr im Schützenhaus statt.

Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft 2019

Von 19 Buchbergschützen qualifizieren sich 11 für die Deutschen Meisterschaften

Die Teilnehmer an den Deutschen Meisterschaften. Vorne von links: Anna und Lena Waldhör, Katja Pinzl und Johanna Stadler. Mittlere Reihe von links: Karl Leitner, Sarah Grubmüller und Jolanda Prinz. Hintere Reihe von links: David Hutterer, Anna Hölzlwimmer, Alina Tauer und Alexander Pinzl.

Reut. Von den 19 bei den Bayerischen Meisterschaften in München Hochbrück angetretenen Buchbergschützen qualifizierten sich insgesamt 11 Schützen mit 14 Startplätzen für die Deutschen Meisterschaften in verschiedenen Klassen. Hervorzuheben sind dabei der 3. Platz von Jolanda Prinz mit der Armbrust auf 10 Meter und der 3. Platz von Sarah Grubmüller mit dem KK stehend (gestartet für FSG Bund Allach) sowie der hervorragende 6. Platz im LG Finale der Damenklasse von Anna Hölzlwimmer. Die Qualifikanten im Einzelnen sind in den Luftgewehrklassen: Schüler männlich David Hutterer mit 178 Ringen und Platz 66. Schüler weiblich Anna Waldhör mit 188 Ringen und Platz 20, Johanna Stadler mit 184 Ringen und Platz 51 sowie Katja Pinzl mit 183 Ringen und Platz 60. Jugend weiblich Alina Tauer mit 381 Ringen und Platz 48. Juniorinnen I Sarah Grubmüller mit 390 Ringen und Platz 19. Junioren II Alexander Pinzl mit 378 Ringen und Platz 27. Damenklasse I Anna Hölzlwimmer mit 395 Ringen und Platz 6 im Finale. Herren IV Karl Leitner mit 371 Ringen und Platz 13. In der Klasse Luftgewehr 3-Stellung: Schüler weiblich Anna Waldhör mit 573 Ringen und Platz 16. Jugend weiblich Alina Tauer mit 580 Ringen und Platz 19. In der Klasse Kleinkaliber 3 Stellung: Jugend weiblich Lena Waldhör mit 534 Ringen und Platz 18, Alina Tauer mit 530 Ringen und Platz 22 (für Bund Allach). Juniorinnen I Sarah Grubmüller mit 555 Ringen und Platz 12 (für Bund Allach), Jolanda Prinz mit 539 Ringen und Platz 21. In der Klasse Kleinkaliber Stehend: Junioren I Sarah Grubmüller mit 280 Ringen und Platz 3 (für Bund Allach). In der Kasse Kleinkaliber Liegend: Jugend weiblich Alina Tauer mit 569 Ringen und Platz 12 (für Bund Allach). In der Klasse 10m Armbrust: Jolanda Prinz mit 382 Ringen und Platz 3 sowie Sarah Grubmüller mit 375 Ringen und Platz 6 (für Bund Allach).

Vier Buchbergschützinnen beim Bayernpokal 2019 erfolgreich

Die Teilnehmer aus Reut beim Bayernpokal

Von links: Anna Waldhör, Sarah Grubmüller, Jolanda Prinz und Lena Waldhör

3. Einzelsieger in der LG Juniorenklasse

Jolanda Prinz auf Platz drei

Die Mannschaftssieger aus Niederbayern

Mit den 4 Damen aus Reut

Am 22.06.2019 vertraten auch 4 Buchbergschützinnen aus Reut den Bezirk Niederbayern sehr erfolgreich. Bei diesem Vergleichsschießen zwischen den 8 Schützenbezirken Bayerns messen sich die Jungschützen in diversen Klassen wie z.B. KK- und LG 3-Stellung, LG, LP, Sportpistole und Bogen. Beim KK-Dreistellungskampf belegte Jolanda Prinz mit 547 Ringen Platz 25 und Lena Waldhör mit 527 Ringen Platz 47 aller Altersgruppen. Beim Dreistellungskampf mit dem Luftgewehr wurde Anna Waldhör mit 566 Ringen Achtzehnte. In der Klasse LG Junioren vertraten Jolanda Prinz mit 393 Ringen und Platz 3 sowie Sarah Grubmüller mit 390 Ringen und Platz 11 den Schützenbezirk sehr erfolgreich. In der Mannschaftswertung belegten die Niederbayern den 1. Platz.