Sommerbiathlon der etwas anderen Art

20 Kinder gingen beim Ferienprogramm der Buchbergschützen an den Start

Einen erlebnisreichen und spannenden Nachmittag erlebten 20 Kinder im Rahmen des Ferienprogramms der Gemeinde Reut. Die Verantwortlichen der Buchbergschützen gaben sich alle Mühe und hatten die nötigen Gerätschaften für einen Sommerbiathlon der etwas anderen Art im Schützenhaus aufgebaut.

Die Teilnehmer beim Ferienprogramm der Buchbergschützen mit den Verantwortlichen und dem Helferteam der Buchbergschützen mit hinten von links: Anna Waldhör, Anna Hirler, Alina Tauer (leicht verdeckt), Eva Herfellner, Marina Blöchl, Stefan Haslinger, David Hutterer, Jolanda Prinz und Ludwig Waldhör.

Gestartet wurde in zwei Altersgruppen. Insgesamt waren zwei Runden zu absolvieren. Im Gastraum starteten die Kinder, von wo aus es in den Kolpingraum zum ersten Schießen ging.

Erste Station im Kolpingraum des Schützenhauses bei den Biathlonständen.
Als Betreuerinnen fungierten hier Anna Waldhör und Marina Blöchl
Die nächste Station war die vereinseigene Schießbude, die vor dem Schützenhaus aufgebaut war. Lena Waldhör, David Hutterer und Alexander Pinzl betreuten hier die „Biathleten“.
Auch Bürgermeister Alois Alfranseder machte sich ein Bild vor Ort, hier mit Trainer und Betreuer Ludwig Waldhör.

Zum Schluss ging es über die Außentreppe nach oben in den Schießraum zum dritten und letzten Schießen, bevor die jungen Athleten wieder in den Gastraum gingen. Fast wie beim echten Biathlon wurden an den vorhandenen drei Schießständen je fünf Schuss abgegeben. Dabei gab es als erste Station das Lichtgewehr, als zweite Station die Schießbude und als dritte Station nochmals das Lichtgewehr oder die Lichtpistole. Für jeden Fehlschuss gab es 15 Sek. Zeitaufschlag. Um die Kinder auch ein bisschen ins Schwitzen zu bringen, absolvierten sie vor jedem Schießen eine kleine Übung: So mussten Hampelmänner und Liegestützen gemacht oder ein paar Stufen gestiegen werden.
Da waren natürlich alle mit vollem Eifer dabei und versuchten, eine so kurze Zeit wie möglich zu erreichen. Außerdem konnten sich die Teilnehmer unter fachkundiger Hilfestellung beim extra aufgebauten Blasrohrschießstand versuchen. Als Belohnung gab es für alle Teilnehmer einen Preis sowie eine Brotzeit und Getränke.